Berichte & Erfahrungen

Lesen Sie Beiträge von Betroffenen einer Gadoliniumvergiftung. Diese Beiträge zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass die Problematik um die gadoliniumhaltigen Kontrastmittel und die damit verbundenen Risiken ein sehr ernstzunehmendes Thema ist.

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Symptome & Auswirkungen

Erfahren Sie hier welche Symptome bei einer Gadoliniumvergiftung auftreten können. Oftmals treten die Symptome auch erst Wochen oder Monate nach einer MRT-Untersuchung mit Kontrastmittel auf und selten damit in Verbindung gebracht.

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Anlaufstellen & Hilfestellung

Wie mit einer Kontrastmittelvergiftung nach MRT umgehen? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es? Wo finden Sie als Betroffener oder Angehöriger schnelle Hilfe und Unterstützung? Finden Sie hier erste Anlaufstellen und Kontaktmöglichkeiten.

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Willkommen bei IG-Gadoliniumvergiftung.de

Es freut uns sehr, dass Sie die Website der Interessengemeinschaft Gadoliniumvergiftung besuchen, denn das zeigt uns Ihr Interesse an der Problematik Gadolinium in Verbindung mit Erkrankungen nach einer Kontrastmittelgabe während einer MRT-Untersuchung.

Die Interessengemeinschaft Gadoliniumvergiftung ist ein privates Projekt von Betroffenen und / oder deren Angehörigen, welche es sich zur Aufgabe gemacht haben, andere Betroffene zu unterstützen, unsere Mitmenschen zu warnen und über die Gefahren, die gadoliniumhaltige Kontrastmittel mit sich bringen, aufzuklären.

Ein weiterer Schwerpunkt soll das Erreichen der Öffentlichkeit und da speziell der Medien, der Politik, des Gesundheitswesen inkl. der Krankenkassen sowie der Pharmaindustrie sein, denn die Betroffenen werden weitestgehend mit ihren Symptomen und Leiden allein gelassen.

Ein großer Grund für dieses Alleinlassen ist die Ignoranz der Verantwortlichen und die Behauptungen der Pharmakonzerne, welche die MRT-Kontrastmittel, trotz mehrerer 1000-er Betroffenen, immer noch als harmlos einstufen.

 Ja es hat sich schon einiges getan. So ruhen die Zulassungen für einige Kontrastmittel seit Frühjahr 2018. Wohlgemerkt sie ruhen nur, sie wurden nicht entzogen.

Aber auch die noch zugelassenen Kontrastmittel die derzeit tagtäglich in großer Anzahl verabreicht werden, sind hoch toxisch und können zu schweren Vergiftungen führen.

Dies belegen uns bekannte Fälle von Betroffenen, bei denen erst vor wenigen Wochen oder Monaten mit gadoliniumhaltigen Kontrastmitteln MRT-Untersuchungen erfolgten und die nun an einer Kontrastmittelvergiftung leiden.

Auch dies konnte durch Blut- oder Urinuntersuchungen festgestellt werden, denn diese Betroffenen haben neben den bekannten Symptomen auch erheblich erhöhte Gadoliniumwerte im Blut bzw. Urin.

Diese Laboruntersuchungen werden von keiner Krankenkasse übernommen, sondern müssen auf Kosten der Betroffenen durchgeführt werden. Ebenso werden diese Laborergebnisse oftmals angezweifelt oder gar ignoriert obwohl der Betroffene eindeutige Symptome zeigt.

Diejenigen welche an einer solchen Gadoliniumvergiftung leiden stehen nun vor dem nächsten Problem – der Therapie. 

Auch die Therapie wird in Deutschland nicht anerkannt und demnach auch nicht von der Krankenversicherung übernommen, sodass der Patient diese aus eigener Tasche zahlen muss, sofern er sich diese überhaupt leisten kann. Eine solche Ausleitungstherapie kann schnell einen Gegenwert eines Mittelklassewagens erreichen.

Schuld an dieser Situation ist die Tatsache, dass eine Gadoliniumvergiftung keine anerkannte Krankheit ist und es bei den Kassen keinen Diagnoseschlüssel dafür gibt. Daraus wird geschlussfolgert, dass es diese Krankheit nicht gibt. Also sind die Betroffenen nicht krank, denn keiner kann an einer Krankheit erkranken, die offiziell nicht existent ist.

Getreu dem Motto:
Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Dem Einen oder Anderen kommt das bekannt vor und er fühlt sich an die 60-er Jahre erinnert? Ja – Stichwort “Contergan-Skandal”.
Diese armen Menschen sind gezeichnet und die Schädigungen kann jeder sehen, da konnte man damals den Skandal nicht lange verheimlichen.

Eine Schädigung durch Gadolinium ist dagegen “unsichtbar”, was es der Politik und den Pharmakonzernen einfacher macht, den Mantel der Verschwiegenheit über diese Thematik zu hüllen.

Genau damit muss endlich Schluss sein.
—Das Thema Gadolinium MUSS an die Öffentlichkeit.—

Aus aktuellem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass diese Webseite in keinster Weise als Konkurrenz zu anderen etablierten Webseiten angedacht ist oder als solche zu verstehen ist. Wir distanzieren uns jedoch von allen gemachten Angaben zu Behandlungsmethoden, Heilungsversprechen und dort gemachten Aussagen.

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