Seit 20 Jahren Gadoliniumgeschädigt

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Seit 20 Jahren Gadoliniumgeschädigt

Ich wurde aufgrund von 4 Gehirntumoren mehrfach operiert seit 1983 nun 4 mal. Die OP´s verliefen gut und ich bin ziemlich gut wieder hergestellt.
Nur die häufigen Kontrollen mit Kontrastmittel haben mich schwer geschädigt. Seit es Kontrastmittel gibt, das muss so ca. 1998 gewesen sein, wurde mir zigmale mit besagten Kontrastmittel während der MRT´s in den Arm gespritzt. Es ist genau aufgelistet, welches Mittel verwendet wurde. Ich hatte
danach immer ein Schwächegefühl, konnte kaum noch 100 Meter gehen. Ich wusste ja nicht, dass mich da was schädigte, zumal die Ärzte mir jedesmal versicherten, das Mittel sei unschädlich, es werde in ein paar Tagen ausgeschwemmt. Das dies eben nicht passierte, merke ich heute. Seit Jahren beklage ich brennende Schmerzen in den Beinen an den Oberschenkel. In einer orthopädischen Klinik wurde mehrmals untersucht und kein Ergebnis gefunden.

Ich kann mittlerweile keine Treppe mehr weder rauf noch runter gehen. Nichts mehr tragen und gehen dabei. Ich bin schwerbehindert und leider kein Spaziergang, kaum noch aus dem Auto aus- und einsteigen. Auf zu niedrigen Sitzen komme ich nicht mehr hoch. Keine Kraft mehr in den Beinen, wie Muskelschwund. Nachdem ich über eine Fernsehsendung Plus-Minus erkannte, dass ich eine Schwermetallvergiftung haben muss, fand ich keinen Arzt, der mir helfen würde. Mit meinem Neurologen hatte ich mich so überworfen, dass ich Angst hatte, zu ihm wieder hinzugehen. Er setzte mir schwer zu, das könne nicht sein, ich solle zum Psychater. Ich fand keinen, Ich weiß natürlich, dass ich durch die Vergiftung viele Defizite am Körper habe. Nun sind die Tumorerkrankungen soweit geheilt und gut ab er ich leide unter der Kontrastmittelvergiftung und keiner hilft! Mein Neurologe ist der Meinung, ich unterliege einem Irrtum, das Mittel sei nicht schädlich. Ich lehne jegliches Kontrastmittel konsequent ab, was mir immer vorgehalten wird. Ich leide häufig unter Kopfschmerzen.
Nun weiß ich nicht,w ie das weitergeht. Das Tumorwachstum muss überwacht werden. Die gängigen Kontrastmittel machen mir Angst, weil ich, wenn es so weitergeht, noch in den Rollstuhl komme. Ich habe keine Ahnung, was mir helfen könnte. Ziemlich ausweglose Situation UND KEINE Unterstützung seitens der Ärzte. Im Gegenteil, mich als psychisch auffällig zu beschreiben… Wer könnte mir helfen? Mit Ausleitung ist nicht geholfen, habe ich versucht.

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Frey

Dieser Beitrag wurde verfasst von: Frey

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